Ein echter Traditions-Special-Crosser - Von Anfang an dabei

Schmiedefeld/Neuhaus. Wenn am frühen Morgen des 25. Mai um 9.20 Uhr, unmittelbar nach dem Hauptstart des INTERSPORT-Marathons, Sportministerin Heike Taubert die Teilnehmer am Rennsteig-Special-Cross auf die Runden schickt, dann ist einer schon zum 14. Mal dabei.

Hubert Müller im Vordergrund (Startnr. 223) bei der Vorbereitung zum Lauf. Foto: Archiv Rennsteig-Werkstätten

Hubert Müller im Vordergrund (Startnr. 223) bei der Vorbereitung zum Lauf. Foto: Archiv Rennsteig-Werkstätten

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Hubert Müller aus Cursdorf ist der einzige Special-Crosser, der seit der Premiere des größten deutschen Crosslaufes für Menschen mit Behinderungen an den Start gegangen ist. Der 53-jährige, der von Geburt an eine geistige Behinderung hat, lebt zu Hause bei seiner Mutter. Nach seiner Ausbildung als Elektromontierer und verschiedenen Tätigkeiten als Transportarbeiter oder Mitarbeiter eines glasverarbeitenden Betriebes, ist er seit 1992 im Arbeitsbereich der Rennsteig Werkstätten Neuhaus/Rennweg im Bereich Industriemontage tätig und montiert dabei vorrangig Bürostuhlsysteme. Sein Interesse gilt den sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen und Laufen. Hier fühlt sich Hubert bestätigt und in seinem Leistungsvermögen anerkannt. Er trainiert jeden Montag um 15.00 Uhr seit über 15 Jahren in der Laufgruppe der Rennsteig Werkstätten für mindestens eine Stunde auf dem hiesigen Rennsteig und nimmt an verschiedenen Laufwettbewerben teil. Selbst im Training gibt er immer sein Bestes. Seine größten sportlichen Erfolge erzielte er beim Rennsteig Special Crosslauf, wo er als beste Platzierung den 3. Platz in der Leistungsgruppe 8 der Altersklasse über 30 erreichte.

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Infos zum 14. Rennsteig-Special-Cross

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Das Reglement

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