Rodel-Weltcup Oberhof: Doppelsitzern fehlt Schuhlänge zum Sieg

Oberhof  Wendl/Arlt verpassen als Zweite Sieg um neun Tausendstel. Österreicher Steu/Koller vorn. Thüringer Eggert/Benecken auf Platz vier

Knapp geschlagen: Tobias Wendl/Tobias Arlt aus Berchtesgaden.

Knapp geschlagen: Tobias Wendl/Tobias Arlt aus Berchtesgaden.

Foto: Sascha Fromm

Nach dem überlegenen Triumph von Felix Loch im Einsitzer-Rennen haben die deutschen Doppelsitzer den Sieg beim Rodel-Weltcup in Oberhof knapp verpasst. Hinter den siegreichen Weltcupführenden Thomas Steu/Lorenz Koller aus Österreich kamen Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) auf Platz zwei. Den Olympiasiegern fehlten im Ziel der umgebauten Oberhofer Kunsteisbahn neun Tausendstelsekunden - oder umgerechnet eine Schuhlänge - zum Sieg. Für die Thüringer Toni Eggert/Sascha Benecken, die im Dezember den ersten Oberhofer Weltcup auf ihrer Heimbahn noch gewonnen hatten, blieb nur Platz vier. "Das ist ein Paket von mehreren Sachen", begab sich Toni Eggert auf Fehlersuche, "vor allem am Start gelingt es uns in Oberhof nicht, unsere Leistung abzurufen." Der Weltmeisterpilot schickte aber auch ein Kompliment an die österreichischen Rivalen. "Steu/Koller waren schnell unterwegs im zweiten Lauf, das hat mir imponiert", sagte Eggert, "die machen da im Moment gewaltig was richtig."

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