Science City Jena: Ticketverkauf noch offen

Jena.  Lars Eberlein, der Geschäftsführer des Basketball-Zweitligisten, glaubt, dass die Zuschauereinnahmen in der neuen Saison halbiert werden.

Science-City-Geschäftsführer Lars Eberlein

Science-City-Geschäftsführer Lars Eberlein

Foto: Christoph Worsch

Die Frage nach der Zuschauerrückkehr in die Halle treibt derzeit Basketball-Zweitligist Science City Jena um. Letztlich kommt es auf die Genehmigung des Jenaer Gesundheitsamtes an. In die Sparkassen-Arena passen knapp über 3000 Besucher, für die ersten Heimspiele ab November rechnen die Basketballer derzeit mit einer Kapazität zwischen 400 und über 1000 Fans.

Genaueres kann noch nicht gesagt werden, weshalb es noch keine Dauerkarten gibt, wie Geschäftsführer Lars Eberlein erklärt. So lange es wegen der Pandemie nicht sicher ist, dass alle Dauerkartenbesitzer zu jedem Spiel in die Halle dürfen, soll es wohl nur Tageskarten geben – möglicherweise mit einem Vorkaufsrecht für Dauerkarteninhaber der Vorsaison.

360.000 Euro weniger Zuschauereinnahmen

In puncto Zuschauereinnahmen rechnet Eberlein in der kommenden Spielzeit mit einer Halbierung. In der Vorsaison hatte Science City noch 360.000 Euro dank der Heimspiele eingenommen.

Trotzdem sei der Club weiterhin gut aufgestellt und werde den Grundsatz befolgen, nicht mehr auszugeben, als man einnehme.