Souveräner Auswärtssieg der SG Schnellmannshausen

Waltershausen.  Das ging für den Spitzenreiter der Handball-Landesliga leichter als gedacht: Klar mit 38:28 gewann die Wehner-Sieben ihr Auswärtsspiel bei der HSG Hörselgau-Waltershausen.

Bei der SG Schnellmannshausen wird weiter gejubelt. Robin Kaufmann (li.), der Regie führte und sechsmal traf, feierte mit der SGS einen souveränen Auswärtssieg.

Bei der SG Schnellmannshausen wird weiter gejubelt. Robin Kaufmann (li.), der Regie führte und sechsmal traf, feierte mit der SGS einen souveränen Auswärtssieg.

Foto: Mike El Antaki

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Die SG Schnellmannshausen hat ihren guten Lauf fortgesetzt und die Tabellenführung der Handball-Landesliga ausgebaut. Während der Spitzenreiter dank einer souveränen Leistung bei der HSG Hörselgau/Waltershausen mit dem 38:28 (17:12) seinen sechsten Sieg in Folge verbuchte, patzte Verfolger HBV Jena II. Die Saalestädter unterlagen bei Schlusslicht HSV Sömmerda mit 23:28.

Mit kleinem Aufgebot – neben dem langzeitverletzten Sascha Fiedler fehlten auch David und Pierre Jauernik – lieferte der Favorit einen überzeugenden Auftritt ab. Nur einmal, bei Christian Elstners Treffer zum 1:0 (2), lag die SGS in Rückstand. Dann riss der Gast schnell das Geschehen an sich, führte nach 16 Minuten 10:5 und nahm diese Fünf-Tore-Führung mit in die Pause. Nach dem Wechsel geriet der Schnellmannshäuser Auswärtssieg zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr. Waltershausen probierte taktisch viel, doch sowohl die Manndeckung gegen SGS-Shooter Marko Wiegand als auch die Angriffsvariante mit einem zusätzlichen Feldspieler zeigten keine Wirkung.

Erfolgreichste Werfer beim geschlossen auftretenden Gast waren Marko Wiegand mit acht sowie Kay Hengst, Robin Kaufmann und Pascal Luhn mit je sechs Toren. Für den unterm Strich chancenlosen Gasgeber drückte Marco Rimbach den Ball neunmal ins Tor der SGS.

Außerdem spielten: Thüringer HC – HSG Werratal II 37:17, HSG Saalfeld7Könitz – HSV Weimar 30:20, Nordhausen – Gispersleben 25:26, Merkers – Post Gera 31:32.

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