Der dreifache Triumph der Volleyballer aus Arenshausen

Heiligenstadt (Eichsfeld). Die Volleyballer des DJK Sportvereins Arenshausen sind in diesem Jahr das Maß aller Dinge. Nach Kreismeisterschaft und Kreispokal erkämpften die Westeichsfelder am Samstag in der Heiligenstädter Lorenz-Kellner-Sporthalle auch den Nord-West-Pokal. Mit 3:0 setzte sich DJK gegen den Kirchheilinger Sportverein im Endspiel durch.

Thomas Beckmann und Wilhelm Benz (hinterm Netz) bezwangen mit Arenshausen den ESV Lok Leinefelde recht sicher mit 3:0. Foto: Heiko Heddergott

Thomas Beckmann und Wilhelm Benz (hinterm Netz) bezwangen mit Arenshausen den ESV Lok Leinefelde recht sicher mit 3:0. Foto: Heiko Heddergott

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"Wir können nur Kreisklasse spielen, ansonsten müssten wir die Mannschaft auflösen, denn die weiten Fahrten können wir nicht bestreiten", betont Spielertrainer Jens Gerlach, der auf die beruflichen Verpflichtungen seiner Spieler eingeht. Im Halbfinale bezwangen die Westeichsfelder den ESV Lok Leinefelde klar mit 3:0. Die ersten beiden Sätze waren eine klare Angelegenhgeit. Im dritten Durchgang zog der Schlendrian etwas in die Reihen der DJK-Vertretung ein.

Schlendrian und fehlende Einstellung

"Im dritten Abschnitt fehlte es an der nötigen Einstellung. So kamen wir noch in Bedrängnis, konnten den Satz aber für uns entscheiden. Im zweiten Halbfinale behauptete sich der Kirchheilinger SV im Tiebreak gegen den SV Rot-Weiß Beringerode. Ein kleines Finale wurde diesmal nicht ausgespielt. Das Endspiel zwischen DJK Arenshausen und Kirchheilingen wurde zu einer klaren Angelegenheit für die Westeichsfelder. Man konnte schon von einem Klassenunterschied sprechen.

In der Besetzung Tobias Beckmann, Thomas Beckmann, Jörg Gammisch, Jens Gerlach, Marcel Michael, Wilhelm Benz, Fabian Nolte, Marcel Senger, Denis Steinmüller und Marcus Fiedler feierten die DJK-Volleyballer den dreifachen Triumph. "Wir wollten alle drei Wettbewerbe gewinnen. Das ist uns gelungen. Ob wir beim Landespokal noch starten, werden wir in den nächsten Tagen entscheiden. Wir müssen uns zusammensetzen", blickt Gerlach der Sache entgegen.

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