Start fürs Bonus-Karten-System im Freibad Apolda

Apolda.  Mit einer Bonuskartenaktion im Freibad Apolda möchte die Apoldaer Beteiligungsgesellschaft die Mehrwertsteuersenkung auf ihre Art weitergeben.

Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und Schwimmmeisterin Beate Priebe zeigen die neue Bonuskarte fürs Freibad Apolda.

Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und Schwimmmeisterin Beate Priebe zeigen die neue Bonuskarte fürs Freibad Apolda.

Foto: Dirk Lorenz-Bauer

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Seit 1. Juli gilt für begrenzte Zeit der geminderte Mehrwertsteuersatz. Der Bundestag hat das so beschlossen. Weil die Eintrittspreise im Freibad Apolda auch in der aktuellen Saison stabil und damit moderat sind, man nun aber „krumme Beträge“ und „Cent-Gefummel“ beim Rausgeben vermeiden möchte, setzt die Apoldaer Beteiligungsgesellschaft (ABG) stattdessen auf eine Bonuskarte, erklärte Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand am Mittwoch. Damit soll den Besuchern des Freibades ein stückweit auf andere Art das weitergegeben werden, was die Regierung mit der Mehrwertsteuer bezweckt, nämlich eine kleine Entlastung in Corona-Zeiten. Eisenbrand bedankt sich bei WGA-Geschäftsführer Sören Rost und der leitenden Schwimmmeisterin Beate Priebe für die Bonus-Idee.

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