Raststätte an der 71 bei Sömmerda frühestens im März fertig

Sömmerda  Die Bauarbeiten für die Errichtung der Tank- und Rastanlage an der Autobahn verzögern sich.

Die Baustelle der Raststätte A71 „Leubinger Fürstenhügel“.

Die Baustelle der Raststätte A71 „Leubinger Fürstenhügel“.

Foto: Jens König

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Der Bau der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ an der Autobahn 71 bei Sömmerda verzögert sich. War die Inbetriebnahme ursprünglich noch für dieses Jahr geplant, wird nun das kommende Frühjahr als Fertigstellungstermin genannt.

Darüber informierte auf Nachfrage der Thüringer Allgemeine die Shell Deutschland Oil GmbH. Als Konzessionsnehmer trägt diese nach Auskunft der Deges Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH die Projektverantwortung für die Fertigstellung des Rastanlagengebäudes.

Die Bauarbeiten für die Errichtung der Tank- und Rastanlage hatten Anfang Oktober 2018 begonnen. Damals informierte die Deges darüber, dass die Inbetriebnahme der Anlage im September 2019 geplant sei. Auf der Baustelle wird augenscheinlich aber seit mehreren Wochen nicht mehr gearbeitet.

Wie die Shell-Pressesprecherin Cornelia Wolber erklärte, werde nach erfolgreich ausgeführten Arbeiten zur Bauvorbereitung, die den Einbau der Bodentanks sowie notwendige Asphaltierungsarbeiten einschließen, nunmehr der zweite Bauabschnitt gestartet. „Hier haben wir uns im Gegensatz zur ersten Phase für eine wesentlich kleinteiligere und damit zeitaufwendigere Ausschreibung entschieden. Zudem spüren auch wir die gute Konjunktur auf dem Bau, die mit einer entsprechend hohen Auslastung der jeweiligen Betriebe verbunden ist“, informiert sie.

Beides zusammen führe dazu, dass sich der Zeitplan verschoben habe. „Statt Ende 2019 rechnen wir nunmehr mit der Fertigstellung im März 2020“, so die Shell-Pressesprecherin.

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