Wohnungsgesellschaft Apolda unterstützt VfB

Apolda.  Besiegelt haben VfB Apolda und Wohnungsgesellschaft Apolda jetzt ihre Kooperation.

Partnerschaft besiegelt: Stefan Dittombée (links), Vorsitzender des VfB Apolda, und Sören Rost, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Apolda, unterzeichnen den neuen Sponsorenvertrag.

Partnerschaft besiegelt: Stefan Dittombée (links), Vorsitzender des VfB Apolda, und Sören Rost, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Apolda, unterzeichnen den neuen Sponsorenvertrag.

Foto: Dirk Lorenz-Bauer

Per Unterschrift haben Stefan Dittombée und Sören Rost jetzt die weitere Zusammenarbeit zwischen den Fußballern des VfB Apolda und der Wohnungsgesellschaft Apolda besiegelt.

Fortan wird auf den Shirts der Spieler das Logo des kommunalen Unternehmens zu sehen sein, das die Textilien auch sponsert. Die Vertragsunterzeichnung war der Höhepunkt einer Gesprächsrunde, in der sich WGA-Geschäftsführer Sören Rost über die aktuelle Situation der Sportfreunde informierte.

Die Erste kickt inzwischen in der Landesklasse, worauf Vereinschef Stefan Dittombée hörbar stolz ist. Dass man sich im ersten Jahr in der höheren Spielklasse wacker schlagen will, daran lässt er keinen Zweifel und setzt voll auf das Können der ersten Garde des VfB.

Aber nicht nur bei den Shirts gibt es Unterstützung, sondern ebenso logistisch. So werden die Punktspiele auf dem Feld des Hans-Geupel-Stadions im Sport-Park Apolda ausgetragen, das die Apoldaer Beteiligungsgesellschaft – eine hundertprozentige Firmentochter der WGA – in verantwortlicher Betreuung hat.

Nicht zuletzt sieht Sören Rost in den Fußballern quasi Botschafter für die Stadt. Immerhin kommt der VfB in der Landesklasse weitaus mehr rum. So könnte unter Umständen temporär auf den T-Shirts außerhalb zum Beispiel auch für den Apoldaer Musiksommer geworben werden.

Nicht zuletzt sei die WGA stets mit dabei, wenn es um die Förderung des Nachwuchs in der Glockenstadt geht, betont der Geschäftsführer.

Im Schnitt kommen zu den Spielen des VfB rund 150 Zuschauer, sagt Dittombée. Er freue sich, dass man eine so starke Partnerin wie die WGA an der Seite hat. Deren Unterstützung sei sehr willkommen.