JUL lobt Umweltpreis in Kitas aus

Weimar  Wettbewerbsziel ist weniger Plastikmüll

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Wie viel Plastik gibt es im Kindergarten? Braucht man den ganzen „Plastikkram“ überhaupt? Was kann konkret im Kindergarten verändert werden, um „Schluss mit Plaste“ zu machen? Das sind die zentralen Fragen, auf die Kinder und Pädagogen in den nächsten Wochen und Monaten in einem bundesweiten Wettbewerb eine Antwort finden sollen.

Bereits in den Kindergärten wird viel getan, um für den Umweltschutz zu sensibilisieren. Der Weimarer Kita-Träger JUL, der täglich rund 4000 Kinder bis in Hamburg, München, Mecklenburg-Vorpommern und Erfurt betreut, hat zu einem bundesweiten Kindergarten-Wettbewerb aufgerufen, um die thematische Arbeit mit den Kindern zu würdigen.

Im Weimarer Fröbelkindergarten wird am heutigen Freitag der Wettbewerb zum JUL-Umweltpreis eröffnet. Unter dem Motto „Schluss mit Plaste! Welche Ideen haste?“ sind Ideen von und mit Kindern gefragt, wie dem enormen Einsatz von Kunststoffen im Kindergarten wie auch im häuslichen Umfeld Einhalt geboten und Plastik beziehungsweise Plastikmüll in den Einrichtungen reduziert werden kann. Wie die Arbeiten präsentiert werden, bleibt allein den Akteuren im Kindergarten überlassen: Videodreh, Fotodokumentation, Wettbewerbsplakat, ein Lied oder ein Gesellschaftsspiel … all das und mehr ist möglich. Der JUL-Umweltpreis ist mit 5000 Euro dotiert.

Interessierte Kindergärten können sich bis zum 31. August zum Wettbewerb anmelden. Der Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Oktober.

Infos zum Wettbewerb unter www.jul-umweltpreis.de

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