Stadtverwaltung Apolda wartet auf Vertragsabschluss zum Impfzentrum

Apolda  Laut Bürgermeister hat die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen das Papier noch nicht geschickt.

Impfungen statt Tagungen soll es ab Februar in der Stadthalle Apolda geben obwohl die Kassenärztliche Vereinigung den Nutzungsvertrag noch nicht unterschrieben zurückgeschickt hat.

Impfungen statt Tagungen soll es ab Februar in der Stadthalle Apolda geben obwohl die Kassenärztliche Vereinigung den Nutzungsvertrag noch nicht unterschrieben zurückgeschickt hat.

Foto: Martin Kappel

Apolda. Der Vertrag zur Nutzung der Apoldaer Stadthalle als Impfzentrum ist von der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen (KVT) noch nicht unterschrieben. Das bestätigte Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand (parteilos) auf Nachfrage unserer Zeitung.

Derzeit befinde sich das Papier noch bei der KVT im Weimar zur Prüfung. Er rechne allerdings täglich damit, dass es unterschrieben zur Stadtverwaltung zurückkommt. Das Impfzentrum soll in der Stadthalle Apolda ab dem 3. Februar seine Arbeit aufnehmen.

Bürgermeister Eisenbrand versicherte zudem, dass man alles veranlasst habe, damit die Voraussetzungen in der Stadthalle so sind, wie sie benötigt werden. Unter anderem wurden diverse Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Außerdem habe man Kontakte zu möglichen Reinigungsfirmen vermittelt.

Die KVT habe bereits Schlüssel zum Objekt, könne dort demnächst also das Impfzentrum einrichten.