Fundstück (218): Gasse des Edlen von Bornklawe

Der Dekan von St. Stephani (Bergkirche), Dietrich von Bornklawe, ließ sich 1692 in dieser Gasse in Langensalza ein Prachthaus bauen – ein „Freihaus“, denn als ...

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Der Dekan von St. Stephani (Bergkirche), Dietrich von Bornklawe, ließ sich 1692 in dieser Gasse in Langensalza ein Prachthaus bauen – ein „Freihaus“, denn als Adliger war er nur dem Thüringer Landgrafen unterworfen. Der Volksmund nannte die Gasse „Born-glaubengasse“, 1693 übernahmen die Stadtväter den Namen. Erst 1864 wurde daraus die Bornklagengasse. 1889 kaufte die Stadt das baufällige Freihaus, 1892 wurde dort eine Brauhofschule erbaut – die heutige Wiebeckschule. Foto: Verlag Hermann Belth 1897, Sammulng Holger Schneider

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