Papierkram für Schönstedter Laden

Schönstedt.  Neu gegründete Genossenschaft arbeitet Aufgabenliste ab. Auch im Rest des Dorfes gibt es viele Projekte für 2020

Mit dem Betreiberwechsel im Schönstedter Lädchen gibt es einiges neu zu organisieren. Etwa das Terminal, damit per Karte Bargeld abgehoben werden kann.

Mit dem Betreiberwechsel im Schönstedter Lädchen gibt es einiges neu zu organisieren. Etwa das Terminal, damit per Karte Bargeld abgehoben werden kann.

Foto: Daniel Karmann / dpa

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In der vergangenen Woche hatte die Genossenschaft des Schönstedter Lädchen einen Termin beim Notar. Darüber informierte Bürgermeister Egbert Zöllner (parteilos). Dies sei ein Schritt von vielen, die für die Neuorganisation des Dorfladens nötig seien. So müssten nach der Einrichtung des Geschäftskontos neue Sepa-Mandate abgeschlossen, ein Terminal für das Abheben von Bargeld eingerichtet und die Kooperation mit der Post und der Wäscherei erneuert werden. Der Januar werde wohl noch ins Land gehen, ehe im Landmarkt mit Herz wieder alles seinen gewohnten Gang geht, so Zöllner. Zum Jahreswechsel übernahm die Bürger-Genossenschaft den Laden von der bisherigen Betreiberin.

Auch abseits dieses wichtigen Kommunikationsortes für das Dorf gibt es Pläne. Einige Birken haben im Sommer Trockenschäden erlitten. Eine Baumsatzung soll helfen, bei Fällungen und Neupflanzungen planvoll vorzugehen. Einen Plan braucht es laut dem Bürgermeister auch für den Friedhof. Dort müsse einiges optimiert werden. Die Neugestaltung der Grünanlage am Bahndamm wiederum stehe dieses Jahr nicht ganz oben auf der Agenda. Doch das Kinderfest im September habe gezeigt, dass das Gelände Potenzial habe. Dafür soll ein neuer Sanitärtrakt angeschafft werden.

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