Zweites Album von Alphablock besteht Feuerprobe in Bad Langensalza

Bad Langensalza  Die Langensalzaer Band Alphablock hat ihr zweites Album „Lauschpost“ in der Gottesackerkirche vorgestellt.

Christian Mörstedt, Arnd Küllmer und Frank Jaritz (von links) mögen die besondere Atmosphäre der Gottesackerkirche.

Christian Mörstedt, Arnd Küllmer und Frank Jaritz (von links) mögen die besondere Atmosphäre der Gottesackerkirche.

Foto: Sabine Spitzer

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Mit dem neuen Album „Lauschpost“ ist der Band Alphablock etwas Gutes, wenn nicht gar etwas Großes gelungen. Premiere hatte das zweite Werk der Gruppe am Samstag in der Gottesackerkirche in Bad Langensalza – leider vor wenig Publikum.

Die Feuerproben von Alphablock in der Konzertkirche haben schon eine kleine Tradition. Dort hatte die Band 2017 ihre Gründung gefeiert und im vergangenen Jahr ihr erstes Album präsentiert. Nun folgte das zweite Werk „Lauschpost“, auf das zehn Songs gebrannt wurden.

Man kann durchaus sagen, dass die Band damit ein großes Stück dem Pophimmel näher gekommen ist. Während der Erstling „Montagskino“ noch stellenweise Ecken und Kanten hat, so ist die „Lauschpost“ durchweg gelungen. Eingängige Balladen mausern sich zur besonderen Stärke von Alphablock. Aber auch die tanzbaren Stücke sind beachtlich. Bei „Speak German“ wagt die Band gar einen Ausflug in Richtung Reggae – das klingt gut, auch mit Botschaft, die der Band in ihren Texten so wichtig sind.

Ohne Zugabe wollte auch das kleine Publikum Alphablock nicht von der Bühne lassen. Mit „Chapeau Madame“ vom ersten Album „Montagskino“ ging das Konzert nach gut eineinhalb Stunden zu Ende. Der Song war gut gewählt. Denn man kann wirklich sagen „Chapeau Alphablock“ für das neue Album.

Begeistert war auch Christina Lange, die Arnd Küllmer 1989 als Lehrerin in Deutsch unterrichtete. „Er hat eine tolle Entwicklung gemacht und ich finde gut, dass die Gruppe deutsche Texte macht“, lobte sie.

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