Beirat für Sozialplanung und Stadtentwicklung in Eisenach

Eisenach.  Die Stadt unterbreitet einen Vorschlag für die Besetzung des Gremiums.

Auch die Eisenacher Stadtentwicklung wird vom neuen Beirat begleitet werden.

Auch die Eisenacher Stadtentwicklung wird vom neuen Beirat begleitet werden.

Foto: Archiv-Bild Norman Meißner

Der neue Beirat für integrierte Sozialplanung und Stadtentwicklung wird auf den Weg gebracht. Der Stadtrat entscheidet nächste Woche dazu. Berufen wird das neue Gremium von Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke). Es wird zwölf stimmberechtigte und sechs beratende Mitglieder haben. CDU und Linke durften als größte Fraktionen zwei Bürger vorschlagen. Die Linke nannte Stadtratsvorsitzenden Erwin Jentsch (Linke), die CDU Martin Herrmann (parteilos). Neben Einwohnervertretern sitzen hier Vertreter kommunaler und freier Träger, der Architekten und der Wohnungswirtschaft. Zu den Vorgeschlagenen gehören die Seniorenbeauftragte der Stadt, Erika Hermanns, der Architekt Max von Trott zu Solz, Alena Tittelbach für den Stadtjugendring, Caritaschef Johannes Kinder, Michael Schleicher von der TAG Wohnen und Service GmbH sowie ein Vertreter der regionalen Planungsstelle Südthüringen, der Agentur für Arbeit und die Leiterin des Instituts für Stadtforschung, Planung und Kommunikation an der Fachhochschule Erfurt. Nicht alle Mitglieder müssen durch Stadtratsbeschluss bestellt werden. Einige sind qua Amt gesetzt oder werden von weiteren Organisationen vorgeschlagen.