Gerstungen setzt Baulandprojekt Mittelweg unbeirrt fort

Gerstungen.  Der Wohnungsbau am Mittelweg und die Kindereinrichtungen in der Gemeinde sind Thema im Gerstunger Gemeinderat.

Der des Plan Wohnbaugebietes Mittelweg Gerstungen.

Der des Plan Wohnbaugebietes Mittelweg Gerstungen.

Foto: Jensen Zlotowicz

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Gegen das Vorhaben der Gemeinde Gerstungen, am Mittelweg ein Wohnbaugebiet für 31 Einfamilienhäuser und zwölf Wohnblocks auszuweisen, gab es in der Auslegungsphase des Planes keine Einwände von Bürgern. Allerdings monierten die Raumordnungsbehörde und die Industrie- und Handelskammer (IHK) die Dimension. Gerstungen sei für ein Vorhaben in dieser Größenordnung zu klein, gab Bürgermeisterin Sylvia Hartung (parteilos) die Einwände im Gemeinderat weiter. Gerstungen setzt sein Vorhaben dennoch unbeirrt fort. Die Nachfrage nach Wohnbauland ist hoch. Gerstungen wolle nicht weitere Bürger an Nachbarorte mit entsprechendem Bauland verlieren.

Einen großen Raum wird in der nächsten Gemeinderatssitzung am 12. Dezember das Thema Kindertagesstätten einnehmen. Auch eine entsprechende (umfangreiche) Anfrage der CDU-Fraktion ist dafür Auslöser. In der Großgemeinde gibt es nach der Fusion mit Marksuhl und Wolfsburg-Unkeroda insgesamt neun Kitas von fünf Trägern mit insgesamt 460 Plätzen. Die Schaffung einheitlicher Kita-Gebühren ist neben der Wasser/Abwasser-Thematik eine weitere Herausforderung für die Verwaltung in nächster Zeit. Derzeit gibt es erhebliche Differenzen. Bei der CDU-Fraktion hat übrigens Uwe Müller den Vorsitz an Daniel Körner abgegeben.

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