Lauterbacher Kegler stehen in Thamsbrück auf verlorenem Posten

Thamsbrück  Im Landesliga-Spitzenspiel glänzt der Gastgeber mit neuem Mannschaftsbahnrekord. Grün-Weiß Eisenach feiert ersten Sieg

Im dritten Saisonspiel rollten die Kugeln für Lauterbach nicht wie gewünscht.

Im dritten Saisonspiel rollten die Kugeln für Lauterbach nicht wie gewünscht.

Foto: Alexander Hebenstreit

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Im Spitzenspiel der noch jungen Saison in der Landesliga-Kegeln Staffel 2 musste der HKSV Lauterbach beim Thambsrücker SV mit der deutlichen 0:8-Niederlage den ersten Dämpfer hinnehmen.

An diesem Tag gab es gegen die bärenstark aufspielenden Gastgeber nichts zu ernten. Der TSV präsentierte sich in Top-Form und stellte mit 3533 Zählern einen neuen Mannschaftsbahnrekord auf. Zu Beginn gewann Thamsbrücks Alexander Gröger sein Duell gegen Sebastian Reich nach 3:1 Sätzen sowie 598:563 Zählern. „Überflieger“ Keil hatte gegen Andre Muhl keine Mühe. Er sicherte nach ebenfalls einem 3:1 in den Sätzen den Teampunkt mit fantastischen 614:578 Holz. Auch im zweiten Durchgang dominierte der Gastgeber. André Pöschel sicherte gegen Michael Breitmoser nach 3,5:0,5 Sätzen sowie 591:542 den Punkt. Stephan Gutermann konnte mit 564 Zählern gegen Mark Kolbe (532) alle vier Sätze gewinnen.

Mit 0:4 Teampunkten sowie einem Rückstand von 152 Holz war Lauterbachs Niederlage so gut wie besiegelt. Thamsbrücks Schlussduo hätte schon total einbrechen müssen, was aber nicht passierte. Sven Röthig kam auf sehr gute 590 Kegel sowie 3:1 Sätze gegen Marcel Kobel (530) und Müller trennte sich von Michael Kobel nach Satzpunktgleichheit mit 576:565.

Besser lief es für Grün-Weiß Eisenach beim KC Leimbach. die Wartburgstädter siegten bei 3170:3051 Holz mit 6:2. Oliver Trümper (507), Florian Leihbecher (535), Maik Ehehötz (552) und Ralf Eichmann (548) erspielten die Mannschaftspunkte für die Gäste, die damit ihren ersten Doppelpunktgewinn im neuen Spieljahr erzielten.

Der SV Mihla verlor in Wasungen knapp mit 3:5 (3172:3232). Sebastian Schröder (554), Marco Fehr (534) und Torsten Schuchardt (522) gewann drei Duelle, doch der Gastgeber hatte im Schlussduo mit Daniel Hunneshagen (582) einen Akteur, der in der Gesamtholzzahl den Unterschied machte.

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