Neue Runde für „Zentral genial“

Eisenach.  Stadtverwaltung und Architekten wollen in der Eisenacher Kernstadt Baulücken und leerstehende Häuser wieder nutzbar machen. Vier weitere Ideen liegen vor.

Projektvorstellung in der ersten Runde von „Zentral genial“

Projektvorstellung in der ersten Runde von „Zentral genial“

Foto: Jensen Zlotowicz

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Mit einer Ausstellung im Verwaltungsgebäude Markt 2 geht die Innenstadtinitiative „Zentral genial“ in die zweite Runde. Dabei präsentieren die Stadt Eisenach, der Förderkreis zur Erhaltung Eisenach und der städtische Sanierungsbetreuer KEM GmbH mit mehreren Architekturbüros die Planungsstudien für vier weitere Baulücken im Eisenacher Stadtzentrum.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 5. März, 15 Uhr, im Erdgeschoss der Stadtverwaltung am Markt. Bis zum 31. März kann sie kostenfrei besucht werden. Die Entwürfe bilden die zweite Runde des Projekts „Zentral genial: Neues Wohnen in der Altstadt“. Im vergangenen Jahr wurden bereits an sieben Standorten Architektenpläne präsentiert. Stadt und Förderkreis wollen mit „Zentral genial“ für das Bauen und Wohnen in der Altstadt werben und verfolgen das Ziel, bestehende Brachen und leerstehende Häuser wiederzubeleben – mit ersten Erfolgen an der Kreuzung Wartburgallee/Barfüßerstraße und Am Frauenplan 31.

In diesem Jahr widmet sich das Projekt zwei großen Brachen des Zentrums: Vier Architekturbüros liefern Vorschläge für die Grundstücke Alexanderstraße 93 bis 103, Lutherstraße 30 bis 34, Sophienstraße 89 und Wolfgang 8.

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