Wartburgregion: Nahverkehrsplan wird fortgeschrieben

Wartburgregion  Externes Büro nimmt seine Arbeit auf

Wenn die Stärken und Schwächen des jetzigen Regional- und Stadtverkehrs analysiert sind, soll ein Entwurf des neuen Nahverkehrsplanes geprüft werden. 

Wenn die Stärken und Schwächen des jetzigen Regional- und Stadtverkehrs analysiert sind, soll ein Entwurf des neuen Nahverkehrsplanes geprüft werden. 

Foto: Peter Rossbach / Peter Rossbach / TLZ

Wartburgregion. Die Arbeiten zur Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für Stadt und Kreis sind angelaufen. Der Plan, der Auskunft über die Strategie, Ziele und Verbindungen des Busverkehrs in der Region für die nächsten Jahre Auskunft geben soll, läuft Mitte 2022 aus. Bis dahin soll, so VUW-Vorstand Horst Schauerte, die Fortschreibung erarbeitet und möglichst beschlossen sein.

Zunächst wird ein externes Büro eine Analyse der Stärken und Schwächen des jetzigen Regional- und Stadtverkehrs vornehmen. Mit dieser Analyse, die bis Mitte des Jahres 2021 vorliegen soll, geht es dann samt den Grundzügen für einen Entwurf des neuen Nahverkehrsplanes in die ersten Anhörungen. Dabei werden, so Schauerte, auch die Bürger eingeladen sein, ihre Ideen und Meinungen vorzubringen. Dazu kommen Ämter, Behörden, Parteien, Fahrgastbeirat, Träger des ÖPNV aus Nachbarkreisen und viele mehr.

Ziel, so Schauerte ist es, im Herbst im Verwaltungsrat über den Entwurf abzustimmen, um dann in die Gremien zu gehen. Kreistag und Eisenacher Stadtrat könnten Anfang des Jahres 2022 darüber beraten und abstimmen. „Wenn wir die Entscheidung bis Mitte 2022 haben, können erste Änderungen dann zum normalen Fahrplanwechsel im Herbst 2022 greifen“.