Bäume gefällt oder angesägt: 5000 Euro Schaden - Über Hunderte Meter versucht, aus Straßengraben zu fahren

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Symbolbild

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Foto: imago images/Karina Hessland

Mehrere Bäume gefällt oder angesagt: rund 5000 Euro Schaden

In einem Wäldchen in der Weimarer Südstadt machte sich jemand an mehreren Bäumen zu schaffen. Nachdem Feuerwehrleute den Bereichs geprüft hatten, stellten sie fest, dass drei Bäume gefällt und fünf angesägt wurden. Diese ca. 15-20 m hohen Bäume mussten durch die Feuerwehr gefällt werden. Die Gefahr, dass die Bäume brechen, war zu hoch. Der so Schaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Die Ermittlungen zum illegalen Forstarbeiter laufen.

Unter Drogen mit nicht zugelassenem Moped

Mittwochmittag kontrollierten Polizeibeamte auf dem August-Baudert-Platz in Weimar den Fahrer eines Kleinkraftrades. Mit ihm wurde ein positiver Drogenvortest durchgeführt. Zudem stellte sich bei der Überprüfung des Mopeds heraus, dass dieses gar nicht zugelassen war. Der 18-Jährige wurde zur Blutentnahme verbracht. Die Schlüssel des Mopeds wurden vorerst sichergestellt.

Rosa-Graffiti

Am Mittwoch zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr sprühten ein oder mehrere unbekannte Täter an eine Säule der Arkaden am Landesverwaltungsamt ein Graffiti. In einer Größe von ca. 50 x 50 cm wurde ein rosafarbenes Gesicht aufgesprüht. Die Polizei sucht Zeugen zur Tat oder den Tätern. Hinweise werden unter 03643/882-0 oder pi.weimar@polizei.thueringen.de entgegengenommen.

Über Hunderte Meter vergeblich versucht, aus Straßengraben zu fahren

Kurz nach dem Kreisverkehr in Kleinschwabhausen in Richtung Magdala kam am Mittwochabend ein Mann (40) mit seinem Skoda von der Straße ab und rutschte in den Straßengraben. Über eine Strecke von mehreren hundert Metern versuchte der Fahrer wieder auf die Straße zu kommen - ohne Erfolg. Im Anschluss ließ sich der Mann von einem Bekannten vom Unfallort abholen. Seine Frau erschien wenig später an der Unfallstelle, um sich um alles zu kümmern.

Der Grund war schnell klar. Bei der Rücksprache mit dem Unfallverursacher stellte sich heraus, dass dieser offensichtlich schon länger nicht mehr fahrtauglich war. Allem Anschein nach war er stark alkoholisiert. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Um das Fahrzeug hat sich ein Abschleppunternehmen gekümmert.

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