Baurecht für Generationswohnen in greifbarer Nähe

Berlstedt.  Nordkreis-Stadtrat entscheidet in seiner nächsten Sitzung am 8. Juli über Bebauungsplan des Geländes zwischen Kreisverkehr und Rewe in Berlstedt

Für das Gelände hinter dem Kreisverkehr Berlstedt plant Eigentümer Wolfgang Pfaffe Wohnungen, Pflegeplätze und Gewerbe.

Für das Gelände hinter dem Kreisverkehr Berlstedt plant Eigentümer Wolfgang Pfaffe Wohnungen, Pflegeplätze und Gewerbe.

Foto: Michael Grübner

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Das Projekt „Generationswohnen in Berlstedt“ steht auf der Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung der Landgemeinde am Ettersberg. Nachdem vor einigen Tagen der Bauausschuss über seine Empfehlungen diskutierte, geht es am 8. Juli im Krautheimer Bürgerzentrum um die entsprechenden Beschlüsse: Durchführungsvertrag mit dem Investor, Abwägungsbeschluss nach der zweiten Auslegung und Satzungsbeschluss.

Wenn der Stadtrat den Empfehlungen folgt, dürften noch in diesem Jahr die ersten Bauarbeiten auf dem Areal zwischen dem Kreisverkehr am Berlstedter Ortseingang und dem Rewe-Gelände starten. Das Gelände gehört dem Berlstedter Bau- und Containerdienst-Unternehmer Wolfgang Pfaffe, der die dänische Firma Exsos als Partner gewonnen hat. Sie will auf dem Areal ein Senioren-Pflegeheim mit 48 Plätzen betreiben. Geplant sind zudem zwei Wohn- und Geschäftshäuser mit voraussichtlich zehn Wohnungen sowie Gewerberäumen. Diese will Pfaffe selbst bauen und vermieten.

Der Stadtrat bekommt zudem die Verträge über zwei Projekte zur Produktion erneuerbarer Energie zum Beschluss vorgelegt: Die Firma Boreas mit Niederlassung in Herbsleben will ihren Windpark Sprötau um zwei Windräder in der Gemarkung Vippachedelhausen/Thalborn ergänzen (unsere Zeitung berichtete), die Firma Abacus aus Baden-Württemberg plant eine Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Mülldeponie bei Buttelstedt.

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