Beethovens anspruchsvolle Musik fühlen

Weimar.  Das Weimarer Klenke-Quartett und der Musikpädagoge Raphael Amend lassen Kinder in einem Konzert Beethoven fühlen.

Das Klenke Quartett (v.l.) mit Yvonne Uhlemann, Annegret Klenke,  Ruth Kaltenhäuser und Beate Hartmann lädt zu einem weiteren Beethoven-Konzert im Jubiläumsjahr ein.

Das Klenke Quartett (v.l.) mit Yvonne Uhlemann, Annegret Klenke,  Ruth Kaltenhäuser und Beate Hartmann lädt zu einem weiteren Beethoven-Konzert im Jubiläumsjahr ein.

Foto: Irene Zandel

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Kann Beethovens anspruchsvolle Musik auch Kinder erreichen? Dieser Frage geht das Klenke-Quartett in seiner nächsten Veranstaltung der Reihe „Auftakt“ am Samstag, 18. Januar, um 16 Uhr in der Notenbank nach. Beethovens musikalischer Kosmos soll für Kinder erschlossen werden: Spielerisch und interaktiv, mit körperlichem Einsatz, spontan und phantasievoll. Dazu hat das Weimarer Klenke Quartett sich den Musikpädagogen Raphael Amend an seine Seite geholt. Bekannt ist: Kinder unterscheiden in ihrem Zugang zur Musik nicht nach einfach und komplex, nach ernst oder unterhaltend – solange sie die Musik fühlen. Im Frühjahr 2019 haben sich die Schüler zweier fünfter Klassen des Weimarer Goethe-Gymnasiums bereits künstlerisch mit Beethoven und dem Streichquartettspiel auseinandergesetzt – eine Auswahl der dabei entstandenen Werke kommt im Rahmen des Konzerts zur Ausstellung. Raphael Amend studierte Musikpädagogik. Seit 2006 ist er Dozent für Violine an der Bergischen Musikschule Wuppertal und seit 2015 deren stellvertretender Schulleiter.

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