Einblicke in die Bertuchschule beim Tag der offenen Tür

Das Gebäude der Bertuchschule in der Röhstraße.

Das Gebäude der Bertuchschule in der Röhstraße.

Foto: Ronald Jansig / Archiv

Weimar.  Berufliches Gymnasium und Fachoberschule in Weimar stellen sich am kommenden Samstag vor.

Wie geht es weiter im Sommer 2023? Diese Frage bewegt wohl viele Schülerinnen und Schüler, die bald vor den Prüfungen zum Realschulabschluss oder auch vor den Prüfungen zum Berufsabschluss stehen. Die Bertuchschule in Weimar ist in diesem Falle eine Alternative: Zum einen gibt es die Möglichkeit, nach dem Realschulabschluss das Berufliche Gymnasium zu besuchen. In den Fachrichtungen Wirtschaft und Gesundheit können Kenntnisse, die auf ein Studium vorbereiten, erworben werden, teilt die Schule mit.

Die einen beschäftigen sich zusätzlich zu allgemeinbildenden Fächern mit Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre und Informatik und die anderen tauchen in Gesundheits- und Krankenlehre, Sozialwissenschaften und Sozial- und Rechtskunde ein. Nach drei Jahren stehen die Prüfungen zum Hochschulabschluss ab, dem Abitur.

Zum anderen eröffnet die Fachoberschule mit einem langen Praktikum tiefe Einblicke in Abläufe in Unternehmen und Verwaltungen oder Klinken und Kindergärten, heißt es weiter. Diese Erfahrungen werden im Unterricht untermauert durch theoretisches Wissen, beispielsweise in Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre und Sozialwissenschaften, Sozialmanagement und Gesundheitslehre. Nach zwei Jahren können die Prüfungen zur allgemeinen Fachhochschulreife abgelegt werden.

Nach Jahren mit Einschränkungen stellt die Schule an diesem Samstag, 10 bis 13 Uhr, in der Weimarer Röhrstraße 19 das Berufliche Gymnasium und die Fachoberschule in der Bertuchschule vor. In Vorträgen und Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern aber auch mit Schülerinnen und Schülern werden Fragen beantwortet. Infos gibt es auch unter www.sbbs-bertuch.de.