Feininger-Stationen wieder erkennbar

Mellingen.  Landkreis ließ Pultaufsteller und Glastafeln instand setzen

In Mellingen enthüllten Bürgermeister Eberhard Hildebrandt und Landrätin Christiane Schmidt-Rose eine der neu gestalteten Feininger-Tafeln.

In Mellingen enthüllten Bürgermeister Eberhard Hildebrandt und Landrätin Christiane Schmidt-Rose eine der neu gestalteten Feininger-Tafeln.

Foto: Jens Lehnert

Die Wege und das Wirken Lyonel Feiningers im Weimarer Land und in Ortsteilen Weimars lassen sich wieder gut sichtbar nachverfolgen. Der Landkreis hat in Zusammenarbeit mit der Kulturstadt und mit Fördermitteln aus dem „Leader“-Programm 23 Pultaufsteller und sechs Glastafeln instand setzen lassen, die in der Region auf authentische Feininger-Orte hinweisen. Zwischen 1998 und 2007 waren diese Info-Punkte installiert worden. Wetter und Sonneneinstrahlung setzten ihnen im Laufe der Jahre allerdings derart zu, dass sie inzwischen teilweise nicht mehr leserlich waren. Grund genug, um bei der regionalen Leader-Aktionsgruppe Zuschüsse für die Wiederherstellung dieser Tafeln zu beantragen. Den Wunsch erhörte das zuständige Landesamt für Landwirtschaft und ländlichen Raum. Vom gut 13.000 Euro teuren Vorhaben deckte es die Hälfte der Kosten über Fördermittel ab. Das Jenaer Grafikbüro Adam, das ursprünglich die Pulte und Tafeln gestaltet hatte, übernahm es wiederum, das Design anzupassen. Mit der praktischen Ausführung wurde die Weimarer Firma Schilder-Maletz beauftragt.

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