Gedenken an Martin Luther King

Weimar.  Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Weimar erinnert an den Bürgerrechtler Martin Luther King.

In Weimar wird des amerikanischen Menschenrechtlers Martin Luther King gedacht.

In Weimar wird des amerikanischen Menschenrechtlers Martin Luther King gedacht.

Foto: UPI / dpa

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Mit drei Veranstaltungen erinnert die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Weimar an den Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger Martin Luther King Jr. (1929-1968), der am 15. Januar 91 Jahre alt geworden wäre. Am Mittwoch referierte Michael Haspel vom Martin-Luther-Institut der Universität Erfurt im Forum am Vormittag im Herderzentrum über „Martin Luther King und die friedliche Revolution 1989 in der DDR“.

Am Sonntag, 19. Januar, 10 Uhr, wird zu einem Gedenkgottesdienst in die Jakobskirche eingeladen. Martin Luther Kings Theologie und sein Ansatz des gewaltfreien Protestes war vielen in der Kirche in der DDR Inspiration. Im Jahr 2014 wurde daher anlässlich des 50. Jahrestages von Kings Besuch in Ostberlin und 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution eine Predigtreihe begonnen. Jeweils am Sonntag nach Kings Geburtstag findet ein Gedenkgottesdienst statt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Gospelchor Magdala.

Am Montag, 20. Januar, 18 Uhr, zeigt das Kommunale Kino im Mon Ami den Film „BlacKkKlansman“ von Spike Lee aus dem Jahr 2018. Der Film erinnert an den Bürgerrechtler und Kämpfer gegen Rassismus und ist ein Manifest gegen Hass und für Toleranz. Michael Haspel gibt eine Einführung und leitet das Nachgespräch.

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