FC Carl Zeiss Jena sucht Gastfamilien für auswärtige Juniorenspieler

Jena  Verhoene sichert den Familien die Unterstützung des Fußballklubs zu.

Lukas Kwasniok (Trainer FC Carl Zeiss Jena).

Lukas Kwasniok (Trainer FC Carl Zeiss Jena).

Foto: Tino Zippel

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Zeiss-Trainer Lukas Kwasniok lobt die Spieler, die aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt sind: „Sie machen wirklich einen guten Eindruck.“

Seinen Worten zufolge hängen sich die Talente mit voller Kraft in die Trainingseinheiten und zeigen Qualität auf dem Platz. Stürmer Niklas Jahn (18), Außenverteidiger Eric Voufack (17) und Sechser Max Gottwald (18) werden mit ins Trainings­lager fahren. Darüber hinaus ist geplant, dass sie nach der Vorbereitung am normalen Trainingsbetrieb teilnehmen und Teil des Drittliga-Kaders sind.

Unterdessen sucht der FC Carl Zeiss Gastfamilien. Der Klub möchte auswärtige Juniorenspieler unterbringen, die keine Möglichkeit haben, im Internat des Sport­gymnasiums zu verbleiben. „Für Spieler ist eine familiäre Atmosphäre angenehmer“, sagt Kenny Verhoene, Trainer der A-Junioren. Den zwischen 17 und 20 Jahre alten Spielern helfe die Geborgenheit, sich weiterzuentwickeln. „Und das nicht nur auf den Platz.“

Verhoene sichert den Familien die Unterstützung des Fußballklubs zu. Als ein Beispiel nennt er eine zielgerichtete Ernährungs­beratung. Die richtigen Mahlzeiten zur rechten Zeit seien für den Spieler eine wichtige Komponente, um die Leistung zu erhöhen, erläutert der Fußball­trainer, der im Januar die A-Junioren übernommen hatte. Er konnte den Abstieg aus der Junioren-Bundesliga nicht verhindern. Nun tritt die Mannschaft in der Regionalliga an.

Weitere Infos unter info@fc-carlzeiss-jena.de

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