Weimar. Manuskripte, Briefe und Tagebücher Friedrich Nietzsches sollen als wichtige Zeugnisse seines Denkens und seiner Rezeption zum Unesco-Dokumentenerbe erklärt werden. Experten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz stellten dazu im Goethe-Schiller-Archiv in Weimar Forschungs-Projekte vor

Die Gutenberg-Bibel, die Archive des Warschauer Ghettos, die Sammlung indigener Sprachen in Mexiko oder das Benz-Patent als Geburtsurkunde des Autos von 1886 – all das sind Zeugnisse im Unesco-Weltregister „Memory of the World“. Weltweit sind knapp 500 Dokumentenschätze vermerkt. 28 Einträge aus Deutschland dokumentieren die Vielfalt hiesiger Beiträge zur Kulturgeschichte.