Ärger um den Weimarer Wielandplatz geht in die nächste Runde

Weimar  In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ging es - mal wieder - laut zu auf dem Weimarer Wielandplatz. Claudia Wießner, Chefin vom Hotel Amalienhof spricht gar von der „schlimmsten Nacht des Jahres“.

In trockenen Sommernächten steigt die Zahl der Besucher und damit auch der Lärmpegel auf dem Wielandplatz in Weimar. Foto: Maik Schuck

In trockenen Sommernächten steigt die Zahl der Besucher und damit auch der Lärmpegel auf dem Wielandplatz in Weimar. Foto: Maik Schuck

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Nach der wetterbedingten Ruhepause bevölkerten am Donnerstagabend wieder zahlreiche Menschen den Wielandplatz. Während Hotelchefin Claudia Wießner von „der beiweiten schlimmsten Nacht des Jahres“ spricht, konnte laut Polizeiangaben keine Ruhestörung festgestellt werden. „Jetzt haben wir schon einen angemalten Wieland“, sagt Claudia Wießner, Chefin des Amalienhofs und spricht von „sehr chaotischen letzten Tagen“. Am Donnerstagabend soll der Lautstärkepegel außerordentlich hoch gewesen sein. „Mitarbeiter unseres Nachtdienstes haben darauf mehrfach bei der Polizei angerufen.“ Erst gegen drei Uhr habe die Lautstärke auf dem beliebten Platz in der Weimarer Innenstadt wieder abgenommen.

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