Guter Rat: Bessere Fotos bei Gegenlicht

Gegenlicht genießt in Fotografenkreisen nicht gerade den besten Ruf. Doch wer als Wanderer im Gebirge unterwegs ist, kann für seine Bilder von der besonderen Stimmung profitieren, die Berge im Gegenlicht erzeugen.

So kann ein Panoramafoto bei Gegenlicht aussehen, wenn die Sonne tief steht. Foto: dpa

Foto: zgt

Frankfurt/Main. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. So wirke etwa ein Gebirgspanorama, bei dem die Sonne in ein Ecke des Bildes gerückt wird, überaus dramatisch.

Grundsätzlich sollten wandernde Hobbyfotografen ihre Route so planen, dass sie ihre Wunschmotive nicht gerade mittags mit hochstehender Sonne fotografieren müssen, empfehlen die Experten. Landschaften wirken immer besser, wenn die Sonne flacher steht. Und das ist morgens oder nachmittags der Fall.

Gewicht von Ersatzakkus sparen

Um Gewicht zu sparen, sollten Wanderer auch bei einer großen persönlichen Ausrüstung nur das Nötigste einpacken. Im Zweifelsfall entscheidet man sich als Besitzer einer Spiegelreflex- oder Systemkamera beispielsweise nur für ein Zoomobjektiv, statt das Zoom und zusätzliche Festbrennweiten einzupacken, so der Verband. Und wer seinen Akku vor der Tour lädt und sorgfältig überprüft, könne sich unter Umständen auch das Gewicht von Ersatzakkus sparen.

Ein Polarisationsfilter helfe, Farben besser darzustellen und den möglichen Einfluss von Dunst auf das Bild etwas zu reduzieren. Im Hochgebirge ist auch ein UV-Filter sinnvoll: Er verhindert, dass ultraviolettes Licht zu Unschärfen oder Blaustichen führt. Eher optional ist ein Grauverlaufsfilter, der den Helligkeitsunterschied zwischen Boden und Himmel reduzieren kann. Ein Neutralgraufilter ermöglicht es, länger zu belichten, etwa beim Fotografieren von Wildwasser.

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