Guter Rat: Gefälschte Kosmetik leichter erkennen

In Geschäften an Urlaubsorten und auf Märkten hierzulande werden oft nachgemachte Parfüms und Kosmetika angeboten. Ob es sich dabei um eine Kopie handelt, können Verbraucher häufig herausfinden. Der VKE-Kosmetikverband in Berlin nennt eine Check-Liste.

Beim Kauf von Kosmetik ist Vorsicht geboten: In Geschäften an Urlaubsorten und auf Märkten hierzulande werden oft nachgemachte Parfüms und Kosmetika angeboten. Foto: dpa

Beim Kauf von Kosmetik ist Vorsicht geboten: In Geschäften an Urlaubsorten und auf Märkten hierzulande werden oft nachgemachte Parfüms und Kosmetika angeboten. Foto: dpa

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  • Die Verpackungen sind meist gut nachgemacht. Aber zum Teil fehlen aufwendige Feinheiten wie Prägungen.
  • Markennamen werden oft schlampig aufgedruckt, auf den Verpackungen fehlen Hinweise zum Produkt.
  • Der Karton sowie das Material von Tiegel oder Flakon haben eine schlechte Qualität. Glas ist zum Beispiel nicht ganz rein oder hat scharfe Kanten. Zerstäuber wirkt zerbrechlich.
  • Fälschungen sind billiger als üblich.
  • Verbraucher sollten Parfüms ausprobieren. Bei Fälschungen kann das Rohr in der Pumpe zu kurz sein.
  • Listet der Hersteller den Verkäufer auf seiner Onlineseite auf? Wer hochpreisige Markenkosmetika kaufen möchte, kann sich meist auf die Hersteller verlassen: Sie übergeben ihre Waren nur an ausgewählte Vertragspartner. Welche das sind, geben viele Kosmetikunternehmen über einen sogenannten Storefinder auf ihrer Homepage an. Autorisierte Onlinehändler können außerdem vom VKE ein Siegel erhalten. Es hat einen grauen Kreis mit einem roten Haken.

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