TLZ-Frühstück: Family-Club ist gut aufgestellt im Erfurter Südosten

Melchendorf  Mit einem Augenzwinkern verraten sie, dass das Horoskop ihr täglicher Start in den Arbeitstag ist: Vielleicht ist es ja der Waage-Mond, der heute großes Glück verheißt?

TLZ-Frühstück im Family-Club. Mit dabei: Syliva Müller, Susanne Zweibler, TLZ-Redaktionsleiter Frank Karmeyer, Ines Schinzel, Anke Klinzing, Roland Werther, Tobias Loppnow, Christine Franzke, Maik Becker, Christine Ludwig, Evelin Poltermann, Carola Hettstedt und Karin Glaß (v.l.n.r.) Foto: Lydia Werner

TLZ-Frühstück im Family-Club. Mit dabei: Syliva Müller, Susanne Zweibler, TLZ-Redaktionsleiter Frank Karmeyer, Ines Schinzel, Anke Klinzing, Roland Werther, Tobias Loppnow, Christine Franzke, Maik Becker, Christine Ludwig, Evelin Poltermann, Carola Hettstedt und Karin Glaß (v.l.n.r.) Foto: Lydia Werner

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Die Mitarbeiterinnen, Praktikanten und ehrenamtlichen Helfer, die den Family-Club am Drosselberg mit Leben füllen, sehen ihr Wirken aber generell unter einem guten Stern.

Bestens vernetzt im Wohngebiet, ein vielseitiges Programm für Familien im Angebot und getragen vom Engagement der Mitstreiter, ist der Family-Club vom Drosselberg nicht mehr wegzudenken. Jetzt hatte das Familienzentrum des Deutschen Familienverbandes (DFV) Besuch: Mit Frühstückskorb, Zeitungen und TLZ-Tassen im Gepäck schaute Redaktionsleiter Frank Karmeyer vorbei. Anke Klinzing, TLZ-Leserin aus Überzeugung, hatte für ihren Family-Club die erfolgreiche Bewerbung dazu abgeschickt. Es wurde eine fröhliche Frage- und Frühstücksrunde. Die Family-Club-Mitarbeiterinnen um Landesgeschäftsführerin Susanne Zwiebler und Club-Leiterin Carola Hettstedt löcherten den Zeitungsmann, der wiederum ließ sich einweihen in Geschichte, Wandel und Programm der Einrichtung, die – viele Kämpfe galt es auszufechten – mittlerweile seit 1996 existiert. Natürlich gelte dem Lokalteil das größte Interesse, verrieten sie, besonders aber dann, wenn sich Beiträge um den Erfurter Südosten drehen.

Gestartet mit Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche, die mit dem Ende der DDR weggebrochen waren, ist der Club heute breit aufgestellt: Von der Kindertagespflege bis zum Kräuterkochkurs reicht die Palette. Ganz neu hinzu gekommen ist die Betreuung von Flüchtlingen, die eine Unterkunft in der Nachbarschaft bezogen haben.

Ganz unabhängig vom Horoskop wird am Sonnabend, 6. Juni, am Drosselberg gefeiert: Von 14 bis 17 Uhr haben sich viele Akteure aus der Umgebung angesagt, um ein buntes Familienfest mit der Jugendhausband, Basteln, Tanz und Theater zu feiern. Eingeladen sind auch die Flüchtlinge von nebenan – für ein erstes Kennenlernen im Quartier.

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