Fataler Eindruck von DGB-Vertreter Sandro Witt

Man kann recht bekommen - und doch völlig daneben liegen. Man kann recht haben - und sich und anderen mit der Durchsetzung dieses Rechtes in bestimmten Situationen einen Bärendienst erweisen. Man kann recht haben - und damit einen fatalen Eindruck hinterlassen. Einer, der alle diese Aspekte auf sich vereint, ist Sandro Witt in seiner Doppelrolle als DGB- und Linkenvertreter.

Es ist gerade mal 25 Jahre her, dass die Menschen hierzulande für die Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen sind. Deshalb reagieren sie auch besonders empfindlich, wenn einer kommt und dem anderen den Mund verbieten will. Wenn das dann auch noch ein Linker ist, der dem mithin obersten Vertreter der Wirtschaft in Erfurt einen Maulkorb umhängen lässt, reagieren nicht nur die politischen Gegner von Sandro Witt allergisch. Es sind die ganz normalen Leute, die sich fragen: Ist es schon wieder so weit? Denn sie sagen sich auch: Das, was da gerade passiert, kennen wir nur zu gut aus der DDR-Zeit, aus dem Unrechtsstaat, aus der SED-Diktatur.

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