Unter uns gesagt: Hoffnungen und Erfahrungen

Gerlinde Sommer über Schicksalsschläge.

Gerlinde Sommer

Gerlinde Sommer

Foto: Andreas Wetzel

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wenn ich höre, eine Frau habe eine Brustkrebs-Diagnose, dann denke ich an einen Kreis von Frauen, die ebenfalls erkrankt und zum Teil nicht geheilt wurden. Besonders nahe geht mir das Schicksal der weiblichen Linie einer befreundeten Familie. Die Mutter, die Schwester und einige Tanten einer Freundin sind im Laufe der Jahrzehnte erkrankt. Manche leben nicht mehr, andere haben die Erkrankung überstanden. Aber die Sorge und auch die Angst, dass der Krebs wiederkommt, geht nie ganz weg. Diese Freundin, die nun die 50 erreicht hat, lässt sich engmaschig kontrollieren. Und lebt ein Leben, das zwar vom Wissen geprägt ist, dass ihr Erkrankungsrisiko hoch ist. Jedoch lässt sie sich dadurch nicht die Lebensfreude nehmen. Demnächst beginnt sie berufsbegleitend eine neue Ausbildung, weil sie bis zur Rente nicht den Job machen will, den sie jetzt macht. Ich weiß nicht, welchen Einfluss positives Denken auf Erkrankungen oder ihre Heilung hat. Aber Zukunftsglaube stärkt sicherlich Zukunftsaussichten.

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