Die beiden Bäder in der Einheitsstadt sind mittlerweile fester Bestandteil verschiedener Sitzungen geworden. Neben den Werkausschüssen, dort sind die beiden Einrichtungen inhaltlich angesiedelt, befassten sich in den vergangenen Monaten regelmäßig Hauptausschuss und Stadtrat damit. Zum einen liegt das daran, dass die Schließung der Worbiser Wipperwelle lange zur Debatte gestanden hat, zum anderen aber auch daran, dass just zu dem Zeitpunkt eine Attraktivierung des Leinebades in Erwägung gezogen worden ist.

Leinefelde-Worbis. Letztere ist seit Montagabend beschlossene Sache. Der Stadtrat hat sich erwartungsgemäß dafür entschieden, dass eine grundsätzliche Attraktivierung mit einem Bewegungsbecken sowie im Bereich der Sauna umgesetzt werden soll. Mit den Stimmen der CDU-Mehrheitsfraktion ist in diesem Beschluss ferner angeführt, dass für diese Erweiterung ein Konzept in Auftrag zu geben ist - Budget: 10.000 Euro.