Erfurt. Der Skandal um überhöhte Managergehälter und Luxusdienstwagen bei der Thüringer Awo war jetzt erneut Thema im Landtag – zwei Anträge beraten.

Knapp ein Jahr nach der fristlosen Kündigung des Ex-Geschäftsführers der Thüringer Arbeiterwohlfahrt-Tochter AJS gGmbH beschäftigte der Skandal um überhöhte Managergehälter und andere Vergünstigungen für Awo-Spitzenkräfte jetzt erneut den Landtag: Nachdem der Skandal, den diese Zeitung öffentlich gemacht hatte, bereits in einer Aktuellen Stunde und im Sozialausschuss Thema war, wurden nun zwei Anträge der CDU-Fraktion und der Fraktionen von Linke, SPD und Grünen dazu beraten.