Berlin. Ex-Linke Sahra Wagenknecht spricht über das neue Bündnis, ihre Haltung zu Russland und zu Israel – und die Rolle von Oskar Lafontaine.

Sahra Wagenknecht schließt ihr Büro auf. Es liegt im verwaisten Trakt der Linken-Bundestagsfraktion, die ihre Auflösung beschlossen hat, weil Wagenknecht und ihre Mitstreiter neue Wege gehen. Die frühere Spitzenkandidatin der Linken nimmt sich eine Stunde Zeit, um zu erklären, was sie mit ihrem „Bündnis Sahra Wagenknecht“ vorhat. Aufhorchen lassen nicht nur ihre Aussagen zur AfD.