Barth: FDP wird für Angela Merkel unbequem

Die FDP wird in der schwarz-gelben Regierungskoalition ein wesentlich unbequemerer Partner als bisher. Das jedenfalls hofft Thüringens FDP-Landeschef Uwe Barth.

FDP-Landeschef Uwe Barth hofft, dass mit der Entscheidung der Liberalen auf Bundesebene wieder bessere Zeiten für die Partei eingeläutet werden. Foto: Peter Michaelis

FDP-Landeschef Uwe Barth hofft, dass mit der Entscheidung der Liberalen auf Bundesebene wieder bessere Zeiten für die Partei eingeläutet werden. Foto: Peter Michaelis

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"Es ist wichtig, dass die FDP in der Bundesregierung wieder mehr Präsenz, Linie und Kante zeigt", ist die Hoffnung von FDP-Landeschef Uwe Barth nach dem Wechsel an der Spitze der Bundestagsfraktion. Der bisherige Wirtschaftsminister Rainer Brüderle löst dort Birgit Homburger ab, der designierte neue FDPChef Philipp Rösler wechselt ins Wirtschaftsministerium und neuer Gesundheitsminister wird der bisherige Staatssekretär und mächtige NRW-Landesverbandschef Daniel Bahr.

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