Björn Höcke ist sauer: Studie der Uni Jena nennt AfD „rechtsextrem“

Jena  Björn Höcke übt heftige Kritik an der Studie des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus an der Uni Jena für das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Mitverfasser Matthias Quent hatte die AfD Thüringen „rechtsextrem“ genannt.

Laut Björn Höcke bekennt sich die AfD „zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“ Archivfoto: Alexander Volkmann

Laut Björn Höcke bekennt sich die AfD „zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung.“ Archivfoto: Alexander Volkmann

Foto: zgt

Thüringens AfD-Chef Höcke spricht von einem „Skandal, dass eine solche wissenschaftlich verbrämte Kampfschrift mit Geldern der Thüringer Steuerzahler finanziert wird“. Mitverfasser Matthias Quent habe die AfD Thüringen „rechtsextrem“ genannt. Höcke betont dagegen, dass sich die AfD „aus voller Überzeugung zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ bekenne.

Das könnte Sie auch interessieen:

Björn Höcke: Der fremde Freund

Fast ein Viertel der Thüringer ist rechtsextrem eingestellt

Thüringer AfD will Bundespartei stärker nach rechts ausrichten

Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.