Rammstein-Coverband „Stahlzeit“ begeistert Fans in Leinefelde

Leinefelde.  Es ist die perfekte Illusion: Mit Pyrotechnik haben „Stahlzeit“ am Freitagabend rund 1300 Fans in der Obereichsfeldhalle begeistert.

Stahlzeit-Frontmann Helfried Reißenweber in Leinefelde.

Stahlzeit-Frontmann Helfried Reißenweber in Leinefelde.

Foto: Eckhard Jüngel

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

In „Schutt und Asche“, so wie es der Tournee-Name suggeriert, hat die Rammstein-Coverband „Stahlzeit“ die Leinefelder Obereichsfeldhalle am Freitagabend nicht gelegt. Aber sie hat den rund 1300 Gästen mehr als nur sprichwörtlich eingeheizt, denn die zweistündige Show war zur Freude der Rammstein-Fans mit reichlich Pyrotechnik unterlegt.

„Stahlzeit“ unter Frontmann Helfried Reißenweber touren seit 2005 als Coverband des deutsch singenden Exportschlagers und vermitteln eine perfekte Illusion: Ob Flake auf dem Laufband, im Gummiboot vom Publikum getragen und im übergroßen Kochtopf oder Till Lindemann auf der Konfetti-Kanone reitend - all das bekommen die Konzertgäste auch bei „Stahlzeit“ geboten, kombiniert mit einer musikalischen Darbietung, die Rammstein alle Ehre macht.

Fans dürfen sich auf Wiedersehen freuen

Die Fans in Leinefelde haben jedenfalls gejubelt - auch über die Nachricht, dass „Stahlzeit“ nächstes Jahr wieder in die Obereichsfeldhalle kommen wollen. Dann waren sie schon einmal mehr in der Stadthalle als Rammstein, die hier im Juni 1996 ein Konzert gegeben haben.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren