Hermsdorf. Warum eine Aktivistin aus Erfurt für Geflüchtete in Hermsdorf kämpft. Und was Bewohner der Einrichtung von den Zuständen vor Ort berichten.

Mal sind es Betten, abgetrennt durch Bauzäune, mal ist Müll, der aus Eimern quillt. Auf ihrem Instagram-Kanal teilt Sultana Sediqi täglich Bilder aus der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Hermsdorf. So möchte sie auf die Bedingungen vor Ort aufmerksam machen. Auch einen Spendenaufruf für warme Kleidung hat die 19-Jährige aus Erfurt gestartet. Zweimal war sie vor Ort, um mit den Menschen, die in der früheren Lagerhalle leben, zu sprechen.