Thüringer HC startet zu Hause in den EHF-Cup

Erfurt  Trondheim ist möglicher Gegner in Runde zwei.

Iveta Luzumova macht ein Selfie zusammen mit ihren Mannschaftskameraden.

Iveta Luzumova macht ein Selfie zusammen mit ihren Mannschaftskameraden.

Foto: Sascha Fromm

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Handball-Pokalsieger Thüringer HC steigt in der zweiten Qualifikationsrunde in den EHF-Pokal ein und genießt dabei am 12. oder 13. Oktober in der Wiedigsburghalle in Nordhausen zunächst Heimrecht. Gegner ist der Sieger der Partie zwischen Handball Kaerjeng aus Luxemburg und Byåsen Trondheim, dem Sechsten der norwegischen Eliteliga. Das Rückspiel findet am 19. oder 20. Oktober statt.

Beide Mannschaften sind für den THC keine Unbekannten. Handball-Exot Kearjeng spielte bis 2017 unter dem Namen Roude Léiw Bascharage in der Oberliga Rheinland und der dritten Liga. Im Oktober 2014 gewann der THC sein Zweitrunden-Duell im DHB-Pokal beim Kontrahenten aus Luxemburg mit 32:20. „Ich gehe fest davon aus, dass sich Byåsen durchsetzen wird. Auf uns wartet eine lösbare Aufgabe gegen einen namhaften Gegner“, sagte THC-Cheftrainer Herber Müller.

Auch die norwegischen Frauen sind für ihn kein unbeschriebenes Blatt. Mit dem Thüringer HC holte er im November 2011 beim 28:28 den ersten Punkt in der Champions League.

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