Eisenach/Sedan. Gespräche zu Themen wie Rechtsextremismus und Ehrenamt im Bereich Sport

Die französische Partnerstadt Sedan richtet kommende Woche den Verwaltungsaustausch mit der Stadt Eisenach aus. Neben Oberbürgermeisterin Katja Wolf und dem Hauptamtlichen Beigeordneten Ingo Wachtmeister sind auch Vertreterinnen und Vertreter von Kreissportbund, Polizeiinspektion und Bündnis gegen Rechtsextremismus mit dabei.

Geplant ist ein Austausch über Erfahrungen im Bereich Rechtsextremismus. Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Quentel und Dominik Lindner stellen das Projekt „Vielfalt tut gut“ vor. Außerdem wird das Projekt „Stolpersteine“ durch Jörg Rumpf vom Bündnis gegen Rechtsextremismus aufgezeigt. Polizeichef Ronny Pommer wird aus Sicht der Polizei über den Umgang mit Rechtsextremismus berichten.

Neben Vorträgen und Präsentationen sind Besichtigungen vorgesehen. Besucht werden eine Schule in Sedan sowie das deutsche Kriegsdenkmal auf dem St.-Charles-Friedhof. Zudem wird das Thema Ehrenamt im Bereich Sport in den Fokus des Austausches gestellt.