Bad Salzungen. Viele Mitarbeiter der VR-Bank Bad Salzungen-Schmalkalden sind verunsichert und ziehen Konsequenzen. Verluste verzeichnet die Bank auch bei ihren Genossenschaftsmitgliedern.

Die VR-Bank Bad Salzungen-Schmalkalden hat zu kämpfen: nicht nur mit anhaltenden Negativschlagzeilen sondern auch mit einer steigenden Unzufriedenheit der Bankmitarbeiter. Seit Dezember haben 14 Beschäftigte das Unternehmen verlassen, teilt Asmus Schütt, Pressesprecher der Bank mit. Darunter seien jedoch auch einige gewesen, von denen sich die Bank freiwillig getrennt habe. Zudem sei die Motivationslage für die jeweiligen Kündigungen verschieden gewesen. Nicht alle seien aufgrund der unsicheren Lage gegangen. Insgesamt merke man den rund 250 Mitarbeitern jedoch an, dass sie ein großes Bedürfnis nach mehr Informationen hätten.