Dick und unbeweglich: Immer mehr Unfälle im Sportunterricht

Gotha  Handy, Computer und Fernseher sind Schuld: Trotz sinkender Schülerzahlen verletzen sich immer mehr Mädchen und Jungen im Sportunterricht. Ihnen fehlt es oftmals an Bewegung und Koordinationsvermögen.

Nicht alle Schülerinnen und Schüler sind so fit wie diese: Die Zahl der Verletzungen im Sportunterricht infolge von Bewegungsmangel und schlechter Koordinationsfähigkeit steigt. Symbolfoto: Heiko Kleinschmidt

Nicht alle Schülerinnen und Schüler sind so fit wie diese: Die Zahl der Verletzungen im Sportunterricht infolge von Bewegungsmangel und schlechter Koordinationsfähigkeit steigt. Symbolfoto: Heiko Kleinschmidt

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Trotz zurückgehender Schülerzahlen verletzen sich immer häufiger Mädchen und Jungen im Sportunterricht. Das geht aus Zahlen der Unfallkasse in Gotha hervor. Danach gab es im vergangenen Jahr 13 676 gemeldete Fälle, 1185 mehr noch als 2013. Besonders oft erleiden die Schüler Gehirnerschütterungen. Die Zahl stieg um 582 auf 5177. Häufige Sportverletzungen sind zudem Zerrungen, gebrochene Arme und Beine sowie gerissene Bänder und Sehnen.

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