Weimarer Chefarzt organisiert 13. Hilfscontainer für Malawi

Präzise wie bei einem chirurgischen Eingriff wurde am Mittwoch in Jena der Hilfscontainer für Malawi bestückt. Medizinische Ausrüstung, Verbrauchsmaterial und OP-Technik wurden so exakt auf 30 Kubikmetern gestapelt, dass am Ende kaum noch Luft in dem Transportbehältnis war.

Ein Container für Malawi: 30 Kubikmeter medizinische Hilfsmittel und OP-Technik aus Weimar und Jena gehen auf die Reise. Medizinstudentin Amrei Beuttler wird im Herbst in das Zomba Central Hospital reisen, um dort ihr viermonatiges Pflichtpraktikum (Famulatur) zu machen. Foto: Thomas Beier

Ein Container für Malawi: 30 Kubikmeter medizinische Hilfsmittel und OP-Technik aus Weimar und Jena gehen auf die Reise. Medizinstudentin Amrei Beuttler wird im Herbst in das Zomba Central Hospital reisen, um dort ihr viermonatiges Pflichtpraktikum (Famulatur) zu machen. Foto: Thomas Beier

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Weimar/Jena. Insgesamt 165 Einzelpositionen - vom gebrauchten OP-Tisch bis zu zahnärztlichen Instrumenten oder Schwestern-Bekleidung - standen auf dem Lieferschein. "Das sind alles Dinge, die in einem reichen Land wie Deutschland übrig sind, in Afrika aber dringend gebraucht werden", sagt Dr. Olaf Bach, er ist Chefarzt am Weimarer Klinikum. Gemeinsam mit Menschen in Jena und Weimar fördert er das Zomba-Central-Hospital seit Jahren.

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