Töpfermarkt lockt Erfurter in die Innenstadt

Erfurt  Von Schmuck und Plastiken aus Keramik über Wohnaccessoires und Gebrauchsgeschirr bis zu witzigen Geschenkideen: Wer die Wahl hat, hatte auch die Qual am Sonnabend und Sonntag auf dem Erfurter Töpfermarkt.

Da galt es den Durchblick zu behalten: Eine reiche Auswahl an Töpferkunst präsentierte auch Susanne Smalun aus Gehren an ihrem Stand auf dem 22. Erfurter Töpfermarkt. Foto: Frank Karmeyer

Foto: zgt

Vor allem aber überwog die Freude an dem vielfältigen Angebot der 70 Stände. Zum 22. Mal lud die Stadt mit der Thüringer Töpferinnung zum Töpfermarkt. Das Zentrum war dabei eindeutig der Wenigemarkt, doch auch die Stände auf der Rathausbrücke und dem Benediktsplatz bis vor zum Fischmarkt boten Handgefertigtes.

Die Töpfer modellierten teils ihre Produkte am Stand und suchten das Gespräch mit den Kunden, und durchaus nicht nur Frauen. Auf dem Benediktsplatz drehte sich die Töpferscheibe; und Besucher konnten beobachten, wie unter den geschickten Händen von Katarina Persilge ein Gefäß entstand.

Ob Vögel auf Holzstangen, kleine Hinweisschildchen für den Kräutergarten oder der eigentlich unter Gartenfreunden unbeliebte Maulwurf: Nichts, was es nicht aus Ton gefertigt an den Ständen gab. Die Gefäße, Vasen und Schalen indes ließen die Auswahl schwierig werden: Nahezu jede erdenkliche Art der Tonbearbeitung und kunstvollen Verzierung mit Farbe war an den Ständen zwischen Fischmarkt und Wenigemarkt zu finden.

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