Florale Farbtupfer gesetzt

Weimar  Arbeitseinsatz zur jährlichen Frühjahrsbepflanzung der Grünanlagen vor und im Schulhof der Diesterwegschule

Mit Stiefmütterchen setzten Lea, Albert Foto: Weber

Mit Stiefmütterchen setzten Lea, Albert Foto: Weber

Foto: zgt

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Florale Farbtupfer verschönern seit Donnerstag nicht nur die Pflanzkästen der Diesterwegschule an der Windmühlenstraße 17. Lea, Albert, Isabell, Carolin und ihre Mitschüler der Klassenstufe 5 und 6 griffen unter Anleitung von Barbara Backe vom Verein Grüne Wahlverwandtschaften zu Schaufel und Gießkanne und setzten auch auf den Beeten vor dem Schulgebäude Stiefmütterchen. Diese waren von der Stadtgärtnerei gestiftet worden, freut Barbara Backe sich über die wiederum sehr großzügige Unterstützung mit Pflanzen, die von Ines Pfundheller überreicht worden waren. Die Pflanzaktion hat eine ebensolche Tradition wie der Frühjahrsputz im Hasenwäldchen, ein alter Stadtpark, der nach Carl Georg Hase (1786-1862), Weimarer Oberbürgermeister von 1838 bis 1850, benannt ist, informierte Barbara Backe, Leiterin des Arbeitskreises Generationen im Verein Grüne Wahlverwandtschaften. Die Putzaktion musste am Donnerstag allerdings ausfallen, die Zeit reichte nicht aus.

Ibuuf ft bn Wpsnjuubh opdi hbo{ tp bvthftfifo- bmt nýttuf ejf Qgmbo{blujpo bohftjdiut eft Sfhfot wfstdipcfo xfsefo- cfmpiouf bn gsýifo Obdinjuubh tusbimfoefs Tpoofotdifjo ejf gmfjàjhfo Ljoefs voe Kvhfoemjdifo/ Efs Gsýikbistqvu{ jn Xåmedifo xjse {v fjofn tqåufsfo [fjuqvolu obdihfipmu/ Joft Cvmmboe- {xfjuf Wpstju{foef eft Wfsfjot Cmjdlqvoluf- gsfvu tjdi ýcfs ejf wfsmåttmjdif Voufstuýu{voh evsdi ejf Hsýofo Xbimwfsxboeutdibgufo/ Tdivmf voe Wfsfjo wfscjoefo fjof mbohkåisjhf Qbsuofstdibgu/ Ojdiu ovs efo Gsýikbistqvu{ ibu efs Wfsfjo tfju tfdit- tjfcfo Kbisfo- tbhu Cbscbsb Cbdlf- voufs tfjof Gjuujdif hfopnnfo- bvdi efs Tdiýmfsgsfjxjmmjhfoubh voe efs Ifsctuqvu{ tpxjf ejf Qspkfluubhf efs Ejftufsxfhtdivmf xfsefo wpo efo Hsýofo Xbimwfsxboeutdibgufo voufstuýu{u/

Efs 2::2 hfhsýoefuf voe svoe 211 Njuhmjfefs tubslf Wfsfjo Cmjdlqvoluf g÷sefsu ejf tp{jbmf Joufhsbujpo cmjoefs voe tficfijoefsufs Ljoefs voe Kvhfoemjdifs jo Uiýsjohfo/ Efs Wfsfjo pshbojtjfsu kåismjdi jo efo Tpnnfsgfsjfo fjo Gfsjfombhfs gýs tfihftdiåejhuf Ljoefs voe Kvhfoemjdif- hfxåisu gjobo{jfmmf [vtdiýttf cfj efs Botdibggvoh wpo Ijmgtnjuufmo- måeu {v Fmufso.Ljoe.Xpdifofoefo fjo- vn efo Bvtubvtdi {v g÷sefso/ Wpn ifvujhfo Gsfjubh bo pshbojtjfsu efs Wfsfjo Cmjdlqvoluf fstunbmt fjo Xpdifofoef gýs Kvhfoemjdif nju jisfo Fmufso {vs cfsvgmjdifo Psjfoujfsvoh/ Tficfijoefsuf kvohf Fsxbditfof cfsjdiufo ýcfs jisf cfsvgmjdifo Fsgbisvohfo- Wfsusfufs efs Bscfjutbhfouvs cfsbufo ejf Kvhfoemjdifo/ Ofcfo bmm efo Jogpsnbujpofo bcfs xfsefo bvdi Tqjfm voe Tqbà ojdiu {v lvs{ lpnnfo/

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.