Schmölln. Wie es dem ersatzgeschwächten SV Schmölln gelingt, im Spitzenspiel der Fußball-Landesklasse gegen Eisenberg zu bestehen.

Einsam zieht Spitzenreiter SV Schmölln 1913 in der Fußball-Landesklasse seine Kreise. Vor 175 Zuschauern gaben die arg ersatzgeschwächten Knopfstädter auch dem Thüringenliga-Absteiger SV Eintracht Eisenberg das Nachsehen. „Hut ab vor der Mannschaft, wie sie die Ausfälle kompensiert hat. Es muss nicht immer schön aussehen. Was zählt, sind Einstellung und Kampf. Der Rest ist da manchmal egal“, resümierte Falk Hofmann vom Schmöllner Trainerstab nach dem 3:1-Heimerfolg gegen die Schortentaler. Damit blieben die Gastgeber auch im neunten Saisonspiel unbezwungen und verteidigten den Sieben-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Stadtroda.